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"Direkt wie Placebo, Klangmalerisch wie Sigur Rós, experimentierfreudig wie Radiohead verschmelzen diese vier Musiker Elemente aus epischem Post Rock, tragenden Instrumentals und einem Hauch Electronica. Rigna Folk ist eine Band, die eine Parallelwelt erschafft – ein musikalischer Traum, der dich zwischen wohligen Sounds und tiefgründigen Klangerlebnissen fesselt."
Als Yannis, Niklas und Johannes 2011 mit Raintalk ihr erstes Konzert spielten, dachten sie sicherlich nicht, dass bis zum nächsten Auftritt der Band beinahe fünf Jahre ins Land gehen würden. Mit etwa dreißig über die Jahre gereiften Songs und Songfragmenten, meldet sich die Mannheimer Gruppe dieses Jahr endlich zurück: Raintalk haben nicht nur erste Konzerte, sondern auch die Veröffentlichung ihrer EP „Master of Space and Time“ angekündigt.
Die Songideen entstehen noch immer am Klavier
Neben Sänger Yannis, Pianist Niklas und Schlagzeuger Johannes, vervollständigen mittlerweile Gitarrist Hipólito und Bassist Adrian die Formation. Die Lieder entstehen aber oft noch wie zu Anfangszeiten: „Meistens habe ich eine Songidee, arbeite diese am Klavier aus und dann treffe ich mich mit Yannis zum Texte schreiben“, erklärt Niklas. Dabei sind die Songs von Raintalk - entgegen der Welle deutschsprachiger Popkünstler - bewusst in englischer Sprache geschrieben: „Wir wissen, dass Deutsch im Moment sehr angesagt ist, aber wir finden unsere Musik auf Englisch einfach schöner.“
Verträumter Pop mit Zwischentönen
Schön – das ist ein wichtiges Stichwort. Denn Raintalk wollen mit ihrer Musik nicht die Welt umstürzen oder das Rad neu erfinden, sondern Songs schaffen, die die Menschen berühren, die gefallen – die eben schön sind. So entsteht mit der kommenden EP auch kein monumentales Epos, sondern ein Werk voll subtiler Zwischentöne, das verträumte Musik mit bildhaften Texten verbindet. Es geht nicht um real Erlebtes, tatsächliche Begegnungen, sondern um den musikalischen Ausdruck abstrakter Gefühle. Nicht um das was ist, sondern das was sein könnte.
Der nächste Schritt
Nach so langer Zeit im Proberaum und im Studio von Ghost City Recordings, ist 2016 der richtige Zeitpunkt gekommen, um mit den Ergebnissen an die Öffentlichkeit zu treten. Das Ziel: Die Songs so oft es geht live präsentieren, die lang ersehnte EP veröffentlichen, sich selbst und andere mit der eigenen Musik glücklich machen: „Wir haben viel vor und wollen ausprobieren, was alles möglich ist.“