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Romantische Studien im Selbstversuch. Ein Gegenprogramm zu Einsicht und Vernunft.
Bitte einsteigen und Bügel schließen! Das deutsche Chanson nimmt Fahrt auf. Da wird Selbsterfahrung zur Achterbahn und die Realität zum Autoscooter. Nun ist der Krämer komplett durchgedreht. Baut um seine fassungslosen Zeitgenossen ein musikalisches Mondstudio und allerhand gedankliche Nebelmaschinen, die munter vor sich hin paffen. Das Schicksal umfror uns mit fahler Noblesse … Verse von seltener Opulenz taumeln als französischer Walzer auf einem harmonischen Vulkan daher, ein Danse Macabre nebst Kreuzreim: die formvollendete Einladung zu einer Runde im Hell Express.
Konfrontierten uns - ganz im Geiste der Aufklärung - Krämers „Tüpfelhyänen“ noch mit den Möglichkeiten menschlichen Denkens und Handelns, führen die aktuellen Songs unter Einsatz allerhand chromatischer Finessen geradewegs in die schwadenumwobenen Abgründe einer romantischen Weltsicht.
Auszeichnungen u.a.
- 2001: Gewinner der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften (Einzel)
- 2003: Erster Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Chanson
- 2003: Gewinner der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften (Einzel)
- 2004: Münsterländer Kabarettpreis „Der Kiep“
- 2005: Erster Preis beim Troubadour Chanson & Liedwettbewerb in Stuttgart
- 2008: Gewinner des Schwerter Kleinkunstpreises
- 2009: Deutscher Kleinkunstpreis in der Sparte Musik/Lied/Chanson
- 2012: Sonderpreis des Deutschen Kabarett-Preises[3]