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Das neue Programm von MAYBEBOP
Support: 1. FC Heidelberg
MAYBEBOP – vier Stimmen, die staunen lassen. Oliver Gies, Sebastian Schröder, Jan Burger und Lukas Teske haben eine ganz persönliche Kunstform entwickelt. Ihre Bühnenshows sind einzigartig, turbulent, und vor allem kurzweilig. Mit dem neuen Tourneeprogramm „Das darf man nicht!“ fügt die A-Capella-Kultformation dem nunmehr über dreizehnjährigen Erfolg ein neues Kapitel hinzu. Auch mit ihren neuen Songs lassen sie den Zuschauer vergessen, dass keine Instrumente mitspielen.
Die Profis von MAYBEBOP surfen in allen Stilrichtungen. Von Pop über Rock, bis HipHop und Jazz unterlaufen sie notorisch und absichtlich die Hörervorstellungen von A-Capella-Musik, sie brechen die Erwartungshaltung. Songs mit Widerhaken im Text, gegen den Strich gebürstet und lustvoll mit kleinen Bosheiten durchsetzt. Mit intelligentem Humor vorgetragene pointierte Kritik an gesellschaftlichen und menschlichen Missständen sind Bestandteil des neuen Programms „Das darf man nicht!“ Für eine A-Capella-Formation ist das eine Seltenheit. Es zeigt mal wieder die Ausnahmestellung, die MAYBEBOP in diesem Genre einnimmt. MAYBEBOP hat Unterhaltsamkeit, garniert mit Witz und oft auch mit Irrwitz, perfektioniert. Geht damit aber nicht auf Nummer sicher, sondern neue Wege. Was alle machen, wollen die vier Maybebopper nicht auch noch machen. Sie wollen bewusst Grenzen überschreiten, auch mal unangenehme Themen aufbereiten. In der Gesamtheit ist das neue Programm „Das darf man nicht“ wie Chili in der Schokolade.
Eindeutige Highlights sind die Aktionen „Wünsch dir was“, wo Konzertbesucher vorab oder im Konzert Songs aus dem reichhaltigen MAYBEBOP-Repertoire anmelden bzw. zurufen können. Beliebt der „Karaoke“- Part, bei dem ein Zuschauer aus dem Publikum spontan auf die Bühne kommt und mit den Jungs etwas singen kann und - einfach genial - der Improvisationsong, aus Wörtern, die das Publikum zuruft. Oliver zaubert aus dem Nichts einen hitverdächtigen Ohrwurm.
1. FC Heidelberg
Schallhalla – Krieg der Stimmen
Der 1. FC Heidelberg präsentiert einen kurzen Ausschnitt aus ihrem aktuellen Programm.
Hier ist es – das neue Programm des außergewöhnlichen Frauenchors mit dem sportlichen Namen. Unter der musikalischen Leitung von Bernhard Bentgens präsentiert der Chor einen atemberaubend unkonventionellen Musikabend mit dem Thema – „Schallhalla - Krieg der Stimmen“.
Seit 25 Jahren schon vermischen die Ladys schöne Musik, stimmliche und technische Finesse und hinreißend alberne Einlagen zu einem Happening, das mehr ist als nur Genuss: ihre Shows waren schon immer einzigartig. Es ist der unprätentiöse Habitus, in den erstklassiger Gesang gebettet wird, der den Reiz ausmacht. Was auch immer sie sangen – ob Klassiker, alte und neue Schlager, Heimatlied, Rock- oder Popsong, sie präsentierten dies in gelungener Mischung mit urkomischen dazwischen gestreuten Kabaretteinlagen in lässiger Perfektion, ohne dass je der Verdacht aufkam, sie nähmen sich selbst dabei übermäßig ernst.
Das ist nun anders: Im Krieg der Stimmen wird es Ernst – Kampf, Zwist und Hader scheinen ausgebrochen zwischen den einzelnen Stimmen des Chores. Martialisch gerüstete Damen machen sich plötzlich auf, um ein für alle Mal zu klären, wer eigentlich am bedeutendsten ist in diesem Chor. Mit welchen Mitteln sie das zeigen – ob mit Stimmgewalt, Magie, intellektuell überzeugenden Disputen, Kriegsbemalung, obskuren Ritualen oder schlicht mit den Waffen der Frauen.